Bildung und museale Angebote

Internationale Jugendbegegnung, 14.-18.November in Berlin
„Youth for Peace - 100 Jahre Ende Erster Weltkrieg, 100 Ideen für den Frieden“

Anlässlich des Gedenkens an das Ende des Ersten Weltkriegs (1914-1918) werden zu einer internationalen Jugendbegegnung vom 14.-18. November 2018 in Berlin 500 Jugendliche aus Deutschland, Frankreich, weiteren Ländern der Europäischen Union sowie aus den Beitrittskandidatenländern und der östlichen und südlichen EU-Nachbarschaft zusammen kommen.

Nach Jugendveranstaltungen am Hartmannswillerkopf in den französischen Vogesen (2014) und in Verdun (2016) ermöglicht die große Jugendbegegnung im November 2018 in Berlin, die Lehren aus dem Ersten Weltkrieg für ein friedliches Zusammenleben nicht mehr allein deutsch-französisch, sondern europäisch und international zu behandeln. Höhepunkt und Abschluss wird eine Veranstaltung am 18. November 2018 sein, während der die Ergebnisse der Workshops und konkrete Ideen für den Frieden an hohe politische Entscheidungsträger überreicht und mit ihnen diskutiert werden.

Ziele der Jugendbegegnung in Berlin sind die interkulturelle Begegnung sowie die multiperspektivische Auseinandersetzung mit den Ereignissen am Ende des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren sowie deren Auswirkungen auf die beteiligten Länder und deren Gesellschaften bis heute. Dabei sollen die Themen Übergang vom Krieg zum Frieden, Frieden in Europa im Vordergrund stehen, aber auch die Zukunft des Kontinents und die zukünftigen Beziehungen zu den Gesellschaften in der östlichen und südlichen Nachbarschaft. Hierfür stellen das DFJW und seine Partner ihre Instrumente der Friedenspädagogik, der Erinnerungsarbeit und des interkulturellen Lernens zur Verfügung. Die teilnehmenden Jugendlichen arbeiten gemeinsam in Workshops zum übergeordneten Thema Frieden in und um Europa sowie zu friedenspädagogischen und kreativen Aufgaben. 

Am Ende der Begegnung sollen gemeinsam erarbeitete Ideen für den Frieden entstehen. Die Wünsche und Vorschläge der 500 Jugendlichen für die Ausgestaltung einer friedvollen Zukunft in und um Europa werden dann während einer feierlichen Abschlussveranstaltung an hochrangige Vertreterinnen und Vertreter der Politik übergeben und mit diesen diskutiert.

Die Gruppe wird sich aus 400 jungen Erwachsenen im Alter von 18 bis 22 Jahren und 100 Schülerinnen und Schülern (den „100 Botschafterinnen und Botschaftern für den Frieden“) im Alter von 15 bis16 Jahren zusammensetzen. Letztere werden im Zuge einer Gymnasial-Initiative des Institut francais d‘Allemagne (IFA) ausgewählt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten möglichst aus unterschiedlichen sozialen Umfeldern stammen. Die Arbeitssprache wird Englisch sein, aber die Mehrsprachigkeit der Teilnehmerschaft wird wertgeschätzt. Hierfür werden Sequenzen der Sprachanimation eingeplant, um die Gruppe für Spracherwerb zu sensibilisieren und die interkulturelle Dimension der Begegnung zu stärken.

Ziel ist es, eine möglichst große soziale und geographische Vielfalt der 500 Teilnehmenden zu gewährleisten. Diese werden aus formellen und informellen Bildungsbereichen mit Hilfe unterschiedlicher Methoden adressiert: 400 Jugendliche werden über eine offene, dezentrale Ausschreibung des DFJW und seines Partnernetzwerks ausgewählt. Dieses Netzwerk besteht aus den bilateralen Jugendorganisationen Deutschlands und weiteren Partnerorganisationen in Deutschland, Frankreich und Europa. Die Teilnehmenden bewerben sich direkt über ein Online-Formular auf der DFJW-Webseite. Diese Teilnehmergruppe wird im Alter von 18 bis 22 Jahre sein.

Mehr Informationen im Web unter:  www.ofaj.org/youth-for-peace.html

Die 100 „Botschafterinnen und Botschafter für den Frieden“ werden über eine Schulinitiative des IFA ausgewählt, die sich an Schuleinrichtungen mit dem Fach Deutsch in Frankreich und dem Fach Französisch in Deutschland richtet (s. Netzwerk AEFE, ZFA, Campus AEFE/ZFA, Label France Education). Zielgruppe sind Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe (allgemeinbildende und berufsbildende Schulen) im Alter von 15 bis 16 Jahren. Mehr Informationen unter: www.institutfrancais.de/bildung/100-botschafter-fuer-den-frieden.

Projektpartner

Die internationale Jugendbegegnung „Youth for Peace - 100 Jahre Ende Erster Weltkrieg, 100 Ideen für den Frieden“ steht unter der Schirmherrschaft des Auswärtigen Amtes (AA) und der Mission du Centenaire de la Première Guerre mondiale (MdC) und wird vom Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW) in enger Zusammenarbeit mit dem Institut Français Deutschland / Französische Botschaft, dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. (VDK) und der Office National des Anciens Combattants et Victimes de Guerre (ONACVG) durchgeführt. 

Weitere Partner der Veranstaltung sind: Deutsch-Polnisches Jugendwerk (DPJW-PNWM), Koordinierungszentrum Deutsch-Tschechischer Jugendaustausch (Tandem), Fachstelle für internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland (IJAB), Jugend für Europa (JfE), Regional Youth Cooperation Office (RYCO), Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch (DRJA), Koordinierungszentrum Deutsch-Israelischer Jugendaustausch (ConAct), UK German Connection, Deutsch-Türkische Jugendbrücke, Deutsch-Baltisches Jugendwerk (DBJW), Körber-Stiftung u.a.

Kontakt: 

DFJW: Isabel Schäfer, Mail: Berlin2018(at)vb.dfjw.vborg
Web: www.ofaj.org/youth-for-peace.html
IFA: Myriam Grafto, Mail: 100botschafter(at)vb.institutfrancais.vbde
Web: www.institutfrancais.de/bildung/100-botschafter-fuer-den-frieden

Mehr laden
Deutsch-französischer Comic-Wettbewerb
Geschichte - mal anders!

Ziel dieses Wettbewerbs ist es, die Geschichte auch für junge Menschen greifbar zu machen.

Der Volksbund lädt gemeinsam mit unserem französischen Partner ONACVG zum deutsch-französischen Comic-Wettbewerb ein. Dieser Comic-Wettbewerb genießt in Frankreich eine große Resonanz. Deshalb wollen wir nun gemeinsam dieses Projekt in Deutschland und Frankreich im Rahmen des europäischen Gedenkens zum Ende des I. Weltkrieges realisieren.

Infos unter: www.volksbund.de/wettbewerb 

Mehr laden
Schülerwettbewerb: "together – gemeinsam!" sucht kreative Wege
Aus dem Schrecken lernen?

Vor hundert Jahren endete der Erste Weltkrieg, hinterließ ungeheure Zerstörung, einen zerrütteten Kontinent und einen zerbrechlichen Frieden. Heute in einem vergleichsweise friedlichen Europa scheint dies weit weg. Gerade viele Jüngere kennen nur Friedenszeiten und offene Grenzen. Doch neue und alte Konflikte in und um Europa zeigen: Geschichte(n) von Krieg und Frieden, Zerstörung und Flucht – das ist noch immer oder wieder aktuell. Sie begegnen jungen Menschen auf dem Schulhof oder schon in der Kita. Wie kann man diese Themen offen angehen? Nach Erklärungen und positive Lösungen suchen? Zum Beispiel mit Kunst- und Bildungsprojekten und der Teilnahme an einem deutsch-britischen Schülerwettbewerb "together – gemeinsam!".

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge unterstützt den „together / gemeinsam“-Schülerwettbewerb der britischen Organisation „Never such innocence“. Schulen und Jugendgruppen aus beiden Ländern in der Altersgruppe von 9 bis 16 Jahren können bis zum 27. Juli ihre Beiträge zur Erinnerung an den Ersten Weltkrieg einreichen – auf Deutsch oder Englisch. Hier bietet sich eine Projektarbeit in einer Schul-AG oder auch ein Projekt(halb)tag im Englisch-, Geschichts- oder Kunstunterricht an – zum Beispiel in der letzten Schulwoche vor den Sommerferien.

Eine Auswahl der Beiträge wird veröffentlicht, die ausgezeichneten Gruppen sind zu einer Präsentation in die Britische Botschaft nach Berlin am 15. November eingeladen.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich an diesem Wettbewerb zu beteiligen: 

  • Mit einem gemeinsamen Projekt Ihrer Schule, Jugendgruppe oder Bildungsorganisation, oder auch als Einzelperson.   
  • Das Projekt kann eine schulische oder außerschulische Aktivität oder Hausarbeit sein.
  • Haben Sie eine Schulpartnerschaft in Großbritannien? Erarbeiten Sie doch einen gemeinsamen Beitrag?   

  Wenn es keine Schulpartnerschaft gibt, wäre das vielleicht ein guter Anlass? Die Zusammenarbeit kann live, aber auch online erfolgen. 

  • Fertige Arbeiten, die den Ersten Weltkrieg thematisieren und eine hoffnungsvolle Botschaft anbieten, können ebenfalls eingereicht werden.

Nähere Informationen zu Hintergrund, Teilnahmebedingungen und Ansprechpartnern finden Sie hier auf Deutsch und Englisch:
Informationen zum deutsch-britischen Schülerwettbewerb (deutsch)
Informationen zum deutsch-britischen Schülerwettbewerb (englisch)

Die englischsprachige Unterrichtshandreichung von Never Such Innocence finden Sie hier.

Das Anmeldeformular finden Sie hier.

Ein Bildungspaket zum Ersten Weltkrieg in deutscher Sprache vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge finden Sie hier.

Tipps für eine Projekt-/Unterrichtseinheit zum Wettbewerb finden Sie hier – in deutscher und englischer Sprache.

Mehr laden
Universität Paderborn - in Kooperation u.a. mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge

Das außergewöhnliche Kunstprojekt wendet sich an Schulklassen und Projektgruppen aus der kulturellen oder kirchlichen Bildung. Die Idee: Kreative Arbeiten werden auf Din A4-Umschlägen angefertigt und anschließend an UNESCO-Welterbestätten in Deutschland gezeigt: Erzbergwerk Rammelsberg (Goslar), Völklinger Hütte, Besucherzentrum Wattenmeer (Wilhelmshaven), Zeche und Kokerei Zollverein (Essen).

Vorbild ist der Worpsweder Künstler Heinrich Vogeler, dessen Friedensbrief an den Kaiser 1918 in die Geschichte einging.

Wichtig für alle Projektverantwortlichen: In zwei Ausgaben der digitalen Zeitschrift World Heritage and Arts Education sind sehr umfangreiche und differenzierte Materialien (Informationen, Texte, Bilder und kreative Anregungen) vorhanden. In Ausgabe 8 geht es dabei unter anderem um verschiedene Künstler (Franz Marc, Käthe Kollwitz u.a.). In Ausgabe 9 werden zahlreiche fächerübergreifende Themenbezüge zu Kunst, Krieg und Frieden angeboten (deutschsprachig).

Mehr laden
Lindenauschule Hanau/Volksbund Hessen

In mehreren Projektphasen spüren Schülerinnen und Schüler der Lindenauschule dem Ersten Weltkrieg in Hanau nach. Dabei geht es unter anderem um Recherchen im Stadtarchiv, die Anlage eines Materialfundus, die Zusammenarbeit mit außerschulischen Experten und Institutionen sowie Exkursionen und Studienfahrten. So beschäftigten sich die jungen Hanauer bereits mit Toten des Ersten Weltkriegs auf der örtlichen Kriegsgräberstätte.

Mehr laden

Informationen hierzu sowie weitere interessane Anregungen und Wissenswertes erhalten Sie auf der oben verlinkten Website des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge.

Die dreisprachige (deutsch, englisch, französisch) Handreichung greift auf verschiedene Weise das Thema Erster Weltkrieg auf. Eine Gedichtanthologie zählt ebenso dazu wie die Vorstellung der Gemälde von Georges Victor-Hugo, der als Kriegsmaler direkt an der Front arbeitete. Speziell für den Einsatz im Unterricht wurden Einheiten konzipiert, die sich mit Lebensläufen ostfriesischer Soldaten, einem grenzübergreifenden Gedenkprojekt, einer Spurensuche am Kriegerdenkmal sowie mit dem Thema Propaganda beschäftigen.

Mehr laden
Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge

Viele Jahrzehnte nach Ende des Zweiten Weltkriegs sind die Kriegsgräberstätten im In- und Ausland nach Auffassung des Volksbundes mehr als Stätten der Trauer und der Erinnerung. Sie verdeutlichen Schülerinnen und Schülern, welche Folgen Krieg und Gewaltherrschaft in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts hatten. Die Gräber von Männern und Frauen, Soldaten und Zivilisten, Ausländern und Deutschen werfen Fragen auf, die eine andere - konkrete und regionalgeschichtliche - Annäherung an dieses Thema ermöglichen.

Die Handreichung des hessischen Landesverbandes zeigt am Beispiel der Kriegsgräberstätte Schlüchtern, welche Möglichkeiten es gibt, um sich mit einer Projektgruppe einer Kriegsgräberstätte anzunehmen und forschend zu lernen.

Mehr laden

Mit der Handreichung "Kinder - Opfer der Kriege bis 1945" wird ein schwerwiegendes Thema behandelt. Die Handreichung wurde sorgfältig und pädagogisch wertvoll ausgearbeitet, um Schüler behutsam an das Themengebiet heranzuführen.

Mehr laden
"Krieg ist nicht an einem Tag vorbei - Spurensuche in Schleswig-Holstein"

Mit diesem Titel stellt der Landesverband Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge Schleswig-Holstein angesichts der bevorstehenden Jubiläumsjahre "100 Jahre Erster Weltkrieg" einen Wettbewerb für Schulklassen und Jugendgruppen auf die Beine.
Dabei sollen Schulklassen und Jugendgruppen nach Spuren der Kriege in ihrer Region suchen und diese dokumentieren.
Der Wettbewerb wird im Schuljahr 2014/15 laufen. Der Einsendeschluss ist für Ostern 2015 angesetzt, ein genaues Datum folgt.
Die Abschlussveranstaltung und die Preisverleihung wird im Landtag mit Präsentation der besten Beiträge im Sommer 2015 (vor den Sommerferien) stattfinden.

Bei Fragen und Interesse sowie für genauere Informationen wenden Sie sich bitte direkt an den Landesverband Schleswig-Holstein:

Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.
Landesverband Schleswig-Holstein
Alter Markt 1
224103 Kiel

Telefon: 0431/906619-0

Fax: 0431/906619-9

Email

Mehr laden
Landesverband Hessen
Internetspurensuche von Kriegstoten

Der Landesverband Hessen stellt hier ein Projekt zur Verfügung: eine Internetrecherche zum Auffinden von Kriegstoten.

Ziele sind die Veranschaulichung der geographischen Ausdehnung des Ersten Weltkrieges sowie die Verdeutlichung der individuellen Auswirkungen des Ersten Weltkrieges auf eine Gemeinschaft.

In der u.a. Beschreibung finden Sie die Zielsetzung, Methode, inhaltliche Aspekte/Leitfragen, Tipps zur Umsetzung sowie Vertiefungsmöchlichkeiten auf einen Blick.
Weiterhin erhalten Sie ein Arbeitsblatt Internet-Spurensuche, in der die Aufgaben genau erläutert werden und so an Schüler/Gruppen/Einzelpersonen weitergereicht werden kann, sowie eine Anleitung, wie die Internetrecherche funktioniert.

- Beschreibung Internetrecherche

- Anleitung Gräbersuche

- Arbeitsblatt Internet-Spurensuche

Dieser Projektvorschlag bietet die Möglichkeit, den Ersten Weltkrieg greifbarer zu machen, durch eine eigene Recherche und die Erfahrung individueller Schicksale.

Mehr laden
Landesverband Hessen
Spurensuche im Inland

Wie bei der "Internetspurensuche Kriegstoter" stellt der Landesverband Hessen hier ein ausgearbeitetes Projekt zur Verfügung, das eine Spurensuche im Inland und so den Suchenden einen regionalen Bezug ermöglicht.

- Beschreibung Spurensuche

- Arbeitsblatt Spurensuche

Die Zielsetzung ist die Erkundung von Kriegsgräberstätten vor Ort als Teil der regionalen Erinnerungs- und Gedenkkultur sowie der Verortung des Ersten Weltkriegs in der Erinnerungs- und Gedenkkultur in Deutschland.

Mehr laden
Hauptschule Innenstadt Osnabrück/Ismail-Kaymak-Schule Canakkale
Projekt Gallipoli/Gelibolu 2015

Anlässlich des 99. Jahrestages der verlustreichen Schlacht um die Dardanellen beschäftigt sich die Hauptschule Innenstadt in Osnabrück intensiv mit diesem Thema. Die Aktivitäten gipfeln im Jahr 2014 in einer Ausstellung, die von Dienstag, 18. März 2014 bis Sonntag, 23. März 2014 in der Hauptschule Innenstadt (Hakenstraße 10-11/Gebäude 4, an der Katharinenkirche) gezeigt wird.

Im Jahr 2015, zum 100. Jahrestag der Schlacht, reist die Ausstellung samt Schülerdelegation nach Canakkale, Osnabrücks Partnerstadt, und wird dort, ganz in der Nähe der damaligen Schlachtfelder, zu den Gedenkveranstaltungen am 18. März zu besichtigen sein.

Mehr laden
Berlin
Stadtrundfahrt Erster Weltkrieg

Diese neue Stadtführung erinnert an die Ereignisse des Ersten Weltkrieges in Berlin. Als zentraler Schauplatz der deutschen Geschichte erlebte unsere Hauptstadt den "Hurrapatriotismus" des Jahres 1914, die später einsetzende Ernüchterung, die folgende katastrophale Versorgungssituation, die ersten politischen Unruhen und schließlich den Zusammenbruch des Jahres 1918.
Zu den zentralen Themen der Exkursion gehören:

- Wichtige politische Ereignisse

- Die Auswirkungen des Krieges auf den Alltag

- Propaganda, staatliche Informationspolitik und Inszenierung des Krieges

- Widerstand gegen den Krieg

- Die Ereignisse der Jahre 1918/19

- Die Gedenkkultur des Ersten Weltkrieges

Die Exkursion kann mit dem Öffentlichen Nahverkehr oder in einer erweiterten Version per Bus durchgeführt werden. Die Dauer beträgt etwa zwei bis zweieinhalb Stunden.

Bei Interesse: Rufen Sie uns einfach an unter (030) 803 66 02 oder
info(at)rth-berlin.de

Mehr laden

Das Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung hat ein pädagogisches Konzept zur Friedensarbeit auf Kriegsgräberstätten entwickelt.
Nach einem historischen Überblick, bietet diese Handreichung Anregungen und Tipps für pädagogische Projekte, ein Kapitel zu verschiedenen Bibliografien.

In der Überschrift verlinkt, können Sie die sorgfältige und informative Ausarbeitung kostenfrei als PDF herunterladen.

Mehr laden
Landesmedienzentrum Baden-Württemberg

Kaum ein Ereignis der jüngeren Geschichte hat so viele bis heute nachwirkende Spuren hinterlassen wie der Erste Weltkrieg. Aus Anlass seiner 100-jährigen Wiederkehr hat das Stadtmedienzentrum Stuttgart einen Fachtag zu diesem Thema veranstaltet. In der Artikelserie geht es unter anderem um die Ursachen dieser Tragödie, Literatur und ein Planspiel für den Unterricht zum Thema, Herausforderungen für die Friedenspädagogik sowie deutsch-französische Gedenk- und Begegnungsstätten.

Mehr laden