I file raccolti qui sono di tre tipi e rispondono a esigenze diverse.
I testi di approfondimento forniscono sostanza più che struttura. Sono utili soprattutto dove l’immagine corrente della guerra diverge dalla ricerca: la maggior parte dei caduti sul fronte occidentale morì per l’artiglieria e non per le armi portatili; i gas causarono relativamente pochi decessi ma decine di migliaia di invalidi permanenti; e la guerra non fu mai puramente europea – milioni di uomini provenienti dalle colonie e dai dominion vi presero parte.
Le guide per le commemorazioni propongono uno svolgimento, formulazioni per i discorsi e indicazioni sull’accompagnamento musicale. Sono un’impalcatura, non un copione: la parte più efficace di ogni commemorazione è sempre l’elemento locale, che nessun modello può fornire.
I documenti iconografici mettono a disposizione fotografie storiche per pannelli ed esposizioni, con indicazioni d’uso.
Lavorare con le fotografie storiche
Chi l’ha scattata, e perché? La maggior parte delle fotografie di guerra note proviene da servizi ufficiali che lavoravano su commissione. Gli apparecchi erano pesanti, lenti e inutilizzabili sotto il fuoco: ciò che sembra una fotografia di combattimento è di norma stato ripreso nelle retrovie, spesso in scena ricostruita.
Che cosa c’è fuori dall’inquadratura? Un taglio è una decisione. Per le immagini di trincee e reparti vale la pena chiedersi che cosa stesse a destra e a sinistra.
Quando è stata pubblicata, e con quale didascalia? La stessa immagine ha spesso portato spiegazioni del tutto diverse in pubblicazioni diverse. La didascalia fa parte della fonte, non ne è la descrizione neutrale.
Una nota pratica sulla stampa: le digitalizzazioni di fotografie storiche hanno spesso una risoluzione limitata. Ciò che appare nitido a schermo diventa inservibile in A1. Come regola pratica, un pannello A3 richiede circa 3.500 pixel sul lato lungo; se la risoluzione non c’è, un formato più piccolo è preferibile a un’immagine ingrandita.
Materiali disponibili
Le voci seguenti provengono dal fondo originario del portale e sono in lingua tedesca.
Broschüre "100 Jahre Erster Weltkrieg"
Zum Gedenken an die Opfer und den Schrecken des Ersten Weltkriegs hat der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. eine informative Broschüre zusammengestellt, die Sie sich an dieser Stelle gerne kostenfrei herunterladen können.
Handreichung "Menschen im Ersten Weltkrieg"
Informationen hierzu sowie weitere interessante Anregungen und Wissenswertes erhalten Sie auf der oben verlinkten Website des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Die dreisprachige (deutsch, englisch, französisch) Handreichung greift auf verschiedene Weise das Thema Erster Weltkrieg auf. Eine Gedichtanthologie zählt ebenso dazu wie die Vorstellung der Gemälde von Georges Victor-Hugo, der als Kriegsmaler direkt an der Front arbeitete. Speziell für den Einsatz im Unterricht wurden Einheiten konzipiert, die sich mit Lebensläufen ostfriesischer Soldaten, einem grenzübergreifenden Gedenkprojekt, einer Spurensuche am Kriegerdenkmal sowie mit dem Thema Propaganda beschäftigen.
Pädagogische Handreichung zum Volkstrauertag
Auf rund 68 Seiten werden ausführliche Hilfestellungen, Vorschläge und Beispiele für die Gestaltung des Volkstrauertages gegeben. Diese sorgsam zusammengestellte Handreichung unterteilt sich in folgende Kapitel:- Grundlagen: Tot, Trauer, Erinnerungen- Hinführung von Jugendlichen zum Volkstrauertag- Gestaltung des Volkstrauertages- Materialsammlung Die Handreichung dient als Hilfestellung, Ideen- und Materialienpool für die Gestaltung des Volkstrauertages aber auch anderen Gedenkveranstaltungen.
Erlebte Geschichte - Lernmodule für den Schulunterricht
Hier wird ein fertiges Konzept für den Schulunterricht angeboten, mit dessen Hilfe sich die Schüler die Historie selbst erarbeiten und auf Entdeckungsreise durch die Geschichte gehen. Dabei nehmen sie Bezug auf individuelle Schicksale wodurch das Thema greifbarer wird.Die Arbeitsergenisse werden am Ende des Lernmoduls beispielsweise in einer Szenischen Darstellung oder Lesung von den Schülern vorgestellt.
Das Lied vom guten Kameraden
Das "Lied vom guten Kameraden" ist ein fester Bestandteil bei vielen deutschen Veranstaltungen zum Gedenken an die Opfer der Kriege. Dieses Trauerlied berührt Menschen allerorts. "Eine Umfrage unter Soldaten des Ersten Weltkriegs, gemacht von Volkskundlern, ergab, dass das Lied an deutschen Fronten das meistgesungene war, (...)" [Oesterle]. Als offizielles deutsches Totensignal findet die Melodie des Liedes, mit Solotrompete gespielt, auch bei Trauerfeiern für Gefallene und Verstorbene der Bundeswehr Verwendung. Zu diesem Lied können Sie hier wissenswerte Hintergrundinformationen in dem Artikel "Die heimliche deutsche Hymne" von Kurt Oesterle nachlesen.
Der Erste Weltkrieg: Alltag und Propaganda
Wie haben junge Menschen den Krieg erlebt? Als Schülerinnen und Schüler, als Töchter und Söhne, als Ziele der staatlichen Kriegspropaganda, als junge Soldaten und schließlich als diejenigen, die in den 1920er-Jahren als „verlorene Generation“ besonders unter den Folgen und Lasten des Krieges zu leiden hatten? Der Schwerpunkt der jetzt erschienenen Ausgabe von „Politik und Unterricht“, der LpB-Zeitschrift für die Praxis der politischen Bildung, liegt auf der Perspektive von Kindern und Jugendlichen auf den Krieg, auf dem Erleben und Alltagsgeschehen vor Ort.Zu den drei thematischen Abschnitten „Kriegsausbruch und Fronterlebnis“, „Der Krieg an der `Heimatfront´“ und „Nachwirkungen“ bietet das Heft vielfältige Arbeits- und Quellenmaterialien für die Verwendung im schulischen wie außerschulischen Unterricht. Das Faltblatt „LpB Spezial: Hundert Jahre Erster Weltkrieg“ enthält das Gesamtprogramm der Landeszentrale zum Erinnerungsjahr 2014. Es reicht von Publikationen, Vorträgen und Podiumsgesprächen über Bildungsreisen bis hin zu Veranstaltungen für bestimmte Gruppen. Das Heft "Alltag und Propaganda" können Sie hier als PDF kostenfrei herunterladen. Das Heft und Faltblatt sind kostenlos und können auch in größeren Mengen bestellt werden bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg (siehe Verlinkung in der Überschrift), Stafflenbergstr. 38, 70184 Stuttgart, Fax: 0711/164099-77,
Medienempfehlung zum Thema Erster Weltkrieg
vom Landesmedienzentrum Baden-Württemberg Kaum ein Ereignis der jüngeren Geschichte hat so viele bis heute nachwirkende Spuren hinterlassen wie der Erste Weltkrieg. Aus Anlass seiner 100-jährigen Wiederkehr hat das Stadtmedienzentrum Stuttgart einen Fachtag zu diesem Thema veranstaltet. In der Artikelserie geht es unter anderem um die Ursachen dieser Tragödie, Literatur und ein Planspiel für den Unterricht zum Thema, Herausforderungen für die Friedenspädagogik sowie deutsch-französische Gedenk- und Begegnungsstätten.
Tutti i file sono in PDF e si aprono in qualsiasi browser. Le fotografie del 1914–1918 sono in genere di pubblico dominio, ma le riproduzioni possono essere soggette alle condizioni dell’istituzione che le conserva – da verificare prima di una pubblicazione.
Domande frequenti
In che formato sono i file?
In PDF. Si aprono in qualsiasi browser e si stampano senza software aggiuntivo.
I materiali possono essere usati a scuola?
Le guide e i materiali didattici sono pensati per l’uso scolastico, associativo e comunale. Per i documenti iconografici valgono i diritti indicati; in caso di pubblicazione è consigliabile una richiesta all’ente che li ha pubblicati.
Le fotografie storiche sono libere da diritti?
Le fotografie del 1914–1918 sono in genere di pubblico dominio, essendo scaduto il termine di protezione. Le riproduzioni fornite da un archivio possono invece essere soggette a condizioni proprie; nel dubbio conviene interpellare l’istituzione che le conserva.
Esistono materiali per preparare un viaggio?
Sì, tra cui informazioni di viaggio e indicazioni per organizzare una commemorazione sul posto. Le sepolture presenti in una determinata area figurano nel registro in lingua tedesca, consultabile per nome di località.