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KriegsgräberstättenZur Kartenansicht wechseln

Lüneburg, Michaelisfriedhof

Auf dem Michaelisfriedhof ruhen - nach den uns vorliegenden Informationen - in einem Gräberfeld insgesamt 243 Tote der Bombenangriffe auf Lüneburg am 22. Februar und 7. April 1945.

Fotos: Volker Fleig 2012

Quellenhinweis & weiterführende Informationen

siehe:

- www.landeszeitung.de/blog/lokales/luneburg/151392-explosive-vergangenheit

- www.vvn-bda-lg.de/brosch/ukraine.pdf
(NS-Zwangsarbeit in Lüneburg: Briefe aus der Ukraine)

- Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge - Kreisverband Lüneburg (Hrsg), Kriegsgräber, Gedenkstätten und Mahnmale im Landkreis Lüneburg, Husum 1999

Bilder von Lüneburg, Michaelisfriedhof

Karte der Kriegsgräberstätten


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Landesinformation für Deutschland

Kriegsgräberabkommen in Deutschland

Die Gestaltung, der Bau, die Pflege und Unterhaltung von Kriegsgräberstätten wurden im Inland durch die Bundesregierung im "Gesetz über die Erhaltung der Gräber der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft"(Gräbergesetz) sowie in der "Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zum Gräbergesetz? (Gestaltungsrichtlinie Inland) festgeschrieben. Demnach wurde die Herrichtung, Pflege und Unterhaltung der Kriegsgräber im Inland den einzelnen Bundesländern übertragen. Die Länder delegieren die Aufgaben zur Pflege und Instandsetzung der Kriegsgräber in aller Regel an die nachgeordneten Verwaltungseinheiten (Friedhofsträger). Aufgrund der seitens der Bundesregierung vorgenommenen Aufgabenteilung ist der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. im Inland nur beratend tätig, setzt sich jedoch im Rahmen des Möglichen und in Zusammenarbeit mit den Friedhofsträgern für die Erhaltung und Pflege der Kriegsgräberstätten im Inland ein.