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18.02.1918 - 223 bekannte deutsche Kriegstote
Michael Adam

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ANNO

Vergangenheit und Zukunft im Web


Schon heute ist der meistgenutzte Tag im virtuellen Zeitungslesesaal der Österreichischen Nationalbibliothek der 29. Juni 1914, der Tag, nachdem Thronfolger Franz Ferdinand und seine Frau Sophie Chotek in Sarajewo ermordet wurden. Insgesamt sind in ANNO 58 Zeitschriften und 126 Zeitungen aus den Jahren 1914 bis 1918 online abrufbar. Damit stehen über 840.000 Seiten als Primärquelle für die Recherche zur Verfügung – kostenlos, weltweit und rund um die Uhr.

Der Erste Weltkrieg

 

Eine Chronik des Ersten Weltkriegs in Tönen und Filmen - Hundert Jahre nach Kriegsbeginn stellt die Österreichische Mediathek den Verlauf des Krieges in mehreren Ausgaben bis 2018 mit Archivquellen dar.

Der Erste Weltkrieg und das Ende der Habsburgermonarchie

die virtuelle Ausstellung zur Geschichte des Krieges von 1914 - 1918 in Österreich

Am 24. Juni 2014 geht das neue Projekt des mehrfach ausgezeichneten Portals „Die Welt der Habsburger“ online. Für die neue Web-Ausstellung haben ein 7-köpfiges Team und eine Reihe von GastautorInnen unter der wissenschaftlichen Leitung von Univ.-Prof. Franz X. Eder seit Anfang 2013 recherchiert und über 1.000 Abbildungen sowie Ton- und Filmquellen gesammelt. Dabei ist nicht nur Quellenmaterial aus unterschiedlichen  Archiven, sondern auch eine Vielzahl an Erinnerungsstücken aus Privatbesitz zusammengetragen worden. „Es war uns besonders wichtig, die Alltags- und Sozialgeschichte des Ersten Weltkriegs erlebbar zu machen, zu zeigen, wie die Menschen ihre Zeit selbst erlebt haben. Mit den vielen Briefen, Feldpostkarten und Tagebuchauszügen der Ausstellung kann man sich darüber ein eindrucksvolles Bild verschaffen“, erklärt Eder. Dieser besonders berührende Teil der virtuellen Ausstellung beleuchtet viele Einzelschicksale. Die Basis dafür bildete ein Sammelaufruf, der in Kooperation mit der „Dokumentation lebensgeschichtlicher Aufzeichnungen an der Universität Wien“ durchgeführt wurde und auf Quellenmaterial aus der „Sammlung Frauennachlässe an der Universität Wien“ beruht.