21.07.1918 - 1162 bekannte deutsche Kriegstote
Hermann Lührig
Paul Schuldt
Emil Buchholtz
Peter Weber
Peter Stuck
Georg Gschwender
Kurt Türpe
Gustav Dorwerk
Robert Wunderlich
Ignatz Schendzielorz
Oskar Merkel
Ferdinand Koslowski
Eberhard Stein
Johann Wetter
Kurt Post
Josef Schad
Fritz Sydow
Paul Ockert
Karl Neven
Heinrich Fehmer
Fritz Grahl
Hermann Schmidt
Hermann Job
Emil Paul Winkler
Gustav Plewka
Karl Henschke
Max Groß
Valentin Klug
Walter Hofmann
Paul Gansow
Wilhelm Bickelhaupt
Amand Kolodciey
Marino Figliacci
Bernhard Landwehr
Otto Durchholz
Hans Pechmann
Sebastian Pettinger
Paul Bunck
Karl Weiss
Heinrich Hoss
Leopold Berliner
Franz Rothofer
Robert Prescher
Fritz Klimmeck
Robert Koch
Friedrich Scheibler
Emil Krumbholz
Christian Oldewurtel
Kuno Hoyer von Rosenstein
Anton Dietrich
Hugo Wand
Gustav Zinke
Walter Horn
Hermann Klinker
Oskar Zimmer
Max Stamm
Paul Scholze
Heinrich Herbort
Hubert Schlossmacher
Ulrich Hassel
Paul Hofmann
Fritz Morgenstern
Martin Angert
Theodor Meyerhoff
Heinrich Dahms
Konrad Kraft
Gustav Pinther
Hermann Kotzerka
Karl Beissvenger
Wilhelm Kopka
Andreas Koppelmann
Otto Mahnhardt
Max Eichhorn
Claus Hansen
Peter Stiehl
Heinrich Pfeffer
Adalbert Mackowiak
Max Jantzen
Leopold Salzmann
Paul Kolb
Alois Blank
Philipp Wonnemacher
Heinrich Klucken
Walter Nolte
Marzell Hermann
Erich Bäcker
Bernhard Müller
Johann Voigt
Stephan Meise
Nikodemus Serafin
Wilhelm Strupat
Hermann Tirschler
Paul Kopisch
Andreas Sydow
Dietrich Leise
August Märtens
W. Tempel
Alfred Schmidt
Karl Enold
Hermann Meinbrock

Herzlich Willkommen auf der Themenseite des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge

Wir haben hier Informationen zu den anstehenden hundertsten Jahrestagen rund um den Ersten Weltkrieg zusammengeführt und stellen ausgewählte Gedenkvorhaben, Projekte und Veranstaltungen des Volksbundes und anderer Organisationen sowie Institutionen aus dem In- und Ausland vor.

Sie finden hier u.a.  Projektideen für Schüler und Jugendliche, Tipps zur Organisation und Durchführung von Gedenkveranstaltungen, Hinweise auf geplante Gedenkveranstaltungen und weitere Hintergrundinformationen zum Thema. Die Seite wird laufend ergänzt, Sie sind herzlich eingeladen auch Ihre eigenen Vorhaben hier zu präsentieren, um so eine möglichst umfassende Information für Interessierte zu ermöglichen und Ihre eigenen Vorhaben vorzustellen.

2014 jährte sich der Beginn des Ersten Weltkrieges zum hundertsten Mal. In dieser „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ mit seinen mörderischen „Ausblutungsschlachten“ fanden fast 10 Millionen Soldaten einen grausamen Tod, weitere 20 Millionen wurden verwundet und blieben fürs Leben an Körper oder Seele gezeichnet. Ganze Landstriche wurden verwüstet – von Granaten zerklüftet, durch Giftgas verseucht. Namen wie Verdun, Ypern, Tannenberg oder die Somme  stehen für ein bis dahin beispielloses Massensterben, das der damaligen Propaganda vom „Heldentod“ hohnlacht. 2018 jährt sich das Ende des Ersten Weltkrieges zum hundertsten Mal.

Der Erste Weltkrieg veränderte das Leben der Menschen, Gesellschaften und Staaten in Europa. Die gemeinsame Erinnerung an diesen kollektiven Albtraum, seine Ursachen und Auswirkungen ist deshalb unverzichtbarer Bestandteil des europäischen Integrationsprozesses. Trotz Unterschieden in den nationalen Gedenkkulturen gilt die grundsätzliche Überzeugung, dass wir heute mehr sind als eine Zwangsgemeinschaft zur Lösung aktueller finanz- und wirtschaftspolitischer Probleme.

Der luxemburgische Premierminister Jean-Claude Juncker hielt deshalb in seiner Gedenkrede im Deutschen Bundestag anlässlich des Volkstrauertages 2008 Skeptikern entgegen:

„Wer an Europa zweifelt, wer an Europa verzweifelt, der sollte Soldatenfriedhöfe besuchen! Nirgendwo besser, nirgendwo eindringlicher, nirgendwo bewegender ist zu spüren, was das europäische Gegeneinander an Schlimmstem bewirken kann.“

Jean-Claude Juncker – Luxemburgischer Premierminister