17.10.1918 - 1136 bekannte deutsche Kriegstote
Otto Leber
Peter Kusmin
Friedrich Wriedt
Erich Böttcher
H. Tuinemeyer
Josef Kupka
Peter Johann Wilhelm Meyborg
Peter Wisnewski
Julius Helleputte
Heinrich Jütte
Valentin Ruffra
Peter Mehlkopf
Paul Selz
Otto Schwager
Joseph Chlebosch
Bruno Weiss
Karl Kraune
Jakob Bär
Otto Stegmann
Ernst Macha
Hubert Schäfer
Hermann Scheffter
Emil Kühner
Albert Meyer
Willi Zwiebel
Klaus Möller
Alfons Schuhbeck
Johann Weins
Josef Klocke
Ferdinand Gösch
Johann Schmitz II
Ernst-J. Bieberstein
Franz Sturm
Otto Müller
Wilhelm Rehorn
Theo Mödrath
Anna Muesebeck
Christian Kurt Rascher
Gerhard Köpfer
Kurt Nebling
Max Wolf
Peter Schrör
Wilh. Otto
Max Hennichen
Erich Lewald
Rudolf Langenbucher
Gustave Bösch
Paul Marx
Albert Kuhn
August Schäfenacker
Willy Hans Gülke
Fritz Schoof
Karl Göhner
Anton Haenraedts
Paul Berghöfer
Gerhard Koch
Johann Wozny
Franz Wenzlawski
Milenko Stimonowitsch
Adalbert Purol
Paul Schramm
August Kirste
Georg Schüttler
Max Müller
Fritz Pleikies
Alfred Dubrow
Gustav Beyer
Franz Braun
Michael Spörlein
Wilhelm Mende
Jakob Tschinin
Stanislaus Palscyski
Karl Eichmann
Josef Spitzer
Heinrich Kuhlmeier
Benedikt Doll
Valentin Smuda
Franz Zielinski
August Meyer
Hermann Wendt
Konrad Pospich
Gustav Brenner
Karl Teubert
Karl Matthes
Walter Achenbach
Richard Grewe
Abraham Fedin
Hermann Franke
Otto Kröger
Gottlob Preyss
Arthur Eberth
Fritz Hansche
Georg Kraft
Pjoto Timoschtschuk
Ernst Deutschmann
Rudolf Pöppel
Wilhelm Kiesel
Herbert Müller
Michael Kobelew
Johann Birner

Herzlich Willkommen auf der Themenseite des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge

Wir haben hier Informationen zu den anstehenden hundertsten Jahrestagen rund um den Ersten Weltkrieg zusammengeführt und stellen ausgewählte Gedenkvorhaben, Projekte und Veranstaltungen des Volksbundes und anderer Organisationen sowie Institutionen aus dem In- und Ausland vor.

Sie finden hier u.a.  Projektideen für Schüler und Jugendliche, Tipps zur Organisation und Durchführung von Gedenkveranstaltungen, Hinweise auf geplante Gedenkveranstaltungen und weitere Hintergrundinformationen zum Thema. Die Seite wird laufend ergänzt, Sie sind herzlich eingeladen auch Ihre eigenen Vorhaben hier zu präsentieren, um so eine möglichst umfassende Information für Interessierte zu ermöglichen und Ihre eigenen Vorhaben vorzustellen.

2014 jährte sich der Beginn des Ersten Weltkrieges zum hundertsten Mal. In dieser „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ mit seinen mörderischen „Ausblutungsschlachten“ fanden fast 10 Millionen Soldaten einen grausamen Tod, weitere 20 Millionen wurden verwundet und blieben fürs Leben an Körper oder Seele gezeichnet. Ganze Landstriche wurden verwüstet – von Granaten zerklüftet, durch Giftgas verseucht. Namen wie Verdun, Ypern, Tannenberg oder die Somme  stehen für ein bis dahin beispielloses Massensterben, das der damaligen Propaganda vom „Heldentod“ hohnlacht. 2018 jährt sich das Ende des Ersten Weltkrieges zum hundertsten Mal.

Der Erste Weltkrieg veränderte das Leben der Menschen, Gesellschaften und Staaten in Europa. Die gemeinsame Erinnerung an diesen kollektiven Albtraum, seine Ursachen und Auswirkungen ist deshalb unverzichtbarer Bestandteil des europäischen Integrationsprozesses. Trotz Unterschieden in den nationalen Gedenkkulturen gilt die grundsätzliche Überzeugung, dass wir heute mehr sind als eine Zwangsgemeinschaft zur Lösung aktueller finanz- und wirtschaftspolitischer Probleme.

Der luxemburgische Premierminister Jean-Claude Juncker hielt deshalb in seiner Gedenkrede im Deutschen Bundestag anlässlich des Volkstrauertages 2008 Skeptikern entgegen:

„Wer an Europa zweifelt, wer an Europa verzweifelt, der sollte Soldatenfriedhöfe besuchen! Nirgendwo besser, nirgendwo eindringlicher, nirgendwo bewegender ist zu spüren, was das europäische Gegeneinander an Schlimmstem bewirken kann.“

Jean-Claude Juncker – Luxemburgischer Premierminister