22.09.1918 - 435 bekannte deutsche Kriegstote
Johann Sklamy
Jakob Leonhard
Peter Zimmer
Bernhard Rudhard
Julius Diedrichsen
Hermann Jungtow
Friedrich Senf
Johann Appel
Georg Hildebrandt
Wilhelm Menden
Friedrich Wisotzki
Karl Landauer
Richard Lehmann
Adolf Schulz
August Rutetzki
Mathias Hein
Arthur Krajewski
Wilhelm Brueckerhoff
Peter Pissula
Alexander Dombrowski
Sebastian Eberle
Karl Müller
Oskar Werner
Fritzewitsch
Paul Fischer
Erwin Sehm
Wilhelm Vomberg
Karl Illing
Albert Ernst
Mathias Minderer
Otto Schaletter
Paul Schierse
Peter Oswald
Adolf Rudzok
Karl Schmolt
B.W. Horst
Willy Eggers
Emil Wadulla
Albert Augustinowitz
Willi Blume
Georg Döbling
August Steinmetz
Paul Behnke
Martin Meister
Otto Reinhold Berthold Herzog
Wilhelm Zinss
Josef Terlutta
Alois Henrichmann
Karl Bauernfeind
Max Kramer
Friedrich Post
Rupert Zieglmeier
Karl Kreitner
Georg Hacker
Friedrich Holtbauer
Otto Friedrich Loeser
August Berger
Georg Wilhelm Kärcher
Johannes Emil Hein
Wilhelm Schulz
Gavra Radulovic
Otto Eichler
Konrad Moll
Hermann Hass
Otto Stammer
Karl Kreitner
Fritz Wurzbach
Hermann Weiss
Richard Zühl
Feofan Chartschenko
Richard Kuschke
Johann Hermann
Karl Grasshoff
Friedrich Weckmann
Erich König
Hubert Meisen
Friedrich König
Otto Behrens
Fritz Braun
Anselmo Mezzardi
Karl Hammel
Ferdinand Baer
Hubert Müllers
Gustav Sieth
Karl Wiesler
Theodor Terhorst
Josef Reichwein
Kurt Horsch
Paul Bühle
Franz Droba
Josef Hoelt
Heinrich Schrader
Reinhold Bernaczak
Franz Veit
Paul Cibura
Anton Posselt
Georg Fischer
Otto Karl Voß
Ewald Hofmann
August Zoll

Herzlich Willkommen auf der Themenseite des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge

Wir haben hier Informationen zu den anstehenden hundertsten Jahrestagen rund um den Ersten Weltkrieg zusammengeführt und stellen ausgewählte Gedenkvorhaben, Projekte und Veranstaltungen des Volksbundes und anderer Organisationen sowie Institutionen aus dem In- und Ausland vor.

Sie finden hier u.a.  Projektideen für Schüler und Jugendliche, Tipps zur Organisation und Durchführung von Gedenkveranstaltungen, Hinweise auf geplante Gedenkveranstaltungen und weitere Hintergrundinformationen zum Thema. Die Seite wird laufend ergänzt, Sie sind herzlich eingeladen auch Ihre eigenen Vorhaben hier zu präsentieren, um so eine möglichst umfassende Information für Interessierte zu ermöglichen und Ihre eigenen Vorhaben vorzustellen.

2014 jährte sich der Beginn des Ersten Weltkrieges zum hundertsten Mal. In dieser „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ mit seinen mörderischen „Ausblutungsschlachten“ fanden fast 10 Millionen Soldaten einen grausamen Tod, weitere 20 Millionen wurden verwundet und blieben fürs Leben an Körper oder Seele gezeichnet. Ganze Landstriche wurden verwüstet – von Granaten zerklüftet, durch Giftgas verseucht. Namen wie Verdun, Ypern, Tannenberg oder die Somme  stehen für ein bis dahin beispielloses Massensterben, das der damaligen Propaganda vom „Heldentod“ hohnlacht. 2018 jährt sich das Ende des Ersten Weltkrieges zum hundertsten Mal.

Der Erste Weltkrieg veränderte das Leben der Menschen, Gesellschaften und Staaten in Europa. Die gemeinsame Erinnerung an diesen kollektiven Albtraum, seine Ursachen und Auswirkungen ist deshalb unverzichtbarer Bestandteil des europäischen Integrationsprozesses. Trotz Unterschieden in den nationalen Gedenkkulturen gilt die grundsätzliche Überzeugung, dass wir heute mehr sind als eine Zwangsgemeinschaft zur Lösung aktueller finanz- und wirtschaftspolitischer Probleme.

Der luxemburgische Premierminister Jean-Claude Juncker hielt deshalb in seiner Gedenkrede im Deutschen Bundestag anlässlich des Volkstrauertages 2008 Skeptikern entgegen:

„Wer an Europa zweifelt, wer an Europa verzweifelt, der sollte Soldatenfriedhöfe besuchen! Nirgendwo besser, nirgendwo eindringlicher, nirgendwo bewegender ist zu spüren, was das europäische Gegeneinander an Schlimmstem bewirken kann.“

Jean-Claude Juncker – Luxemburgischer Premierminister