18.08.1918 - 702 bekannte deutsche Kriegstote
Robert Madrian
Paul Niesel
Kurt Uebel
Benno Reiter
Arthur Pietsch
Fritz Gehrau
Felix Pyron
Clemens Luck
Simon Ossinger
Mathias Weber
Peter Bender
Ernst Hofmann
Oswald Wolf
Franz Schaumann
Richard Hundertmark
Paul Ramm
Albin Lorenz
August Rabel
Johann Aures
Gottfried Schöpff
Gottfried Wölzmüller
Philipp Dilger
Karl Suffa
August Martin
Franz Nowak
Leonhard Poß
Hermann Friese
Gustav Pohl
Arthur Schikorr
Christian Bihr
Hermann Kleeberg
Heinrich Walle
Georg Winterhalder
Waldemar Greinke
Anton Weczerek
Anton Mazur
Heinrich Feit
Karl Lichters
Rudolf Katlubietz
Jakob Reimer
Philipp Raible
Johann Kleinheinz
Ernst Winkelmann
Wilhelm Moonen
Willi Mäder
Christian Appel
Ernst John
Heinrich Moje
Josef Basque
Wilhelm Lüdtke
Fritz Brand
Jacob Genkinger
Max Saur
Friedrich Heller
Paul Theel
Erich Arndt
Ernesto Masin
Franz Marciniak
Wilhelm Hohensee
Berthold Wausner
Hans Wolke
Wilhelm Pakebusch
Albert Harrmann
Heinrich Hamacher
Heinrich Harms
Johann Ceglarek
Emanuel Smyczek
Josef Dölchen
Josef Gölz
Georg Scheffler
Josef Becker
Albert Schellhammer
Josef Zirwes
Gustav Karpe
Otto Kanapin
Mathias Biensack
Josef Serdonek
Thomas Muchlinski
Peter Kusnetzow
Ernst Schubert
Sigmund Leupold
Josef Pröse
Valentin Kubocz
Walter Harder
Paul Lehmann
Otto Lange
Karl Näther
Josef Muffler
Julius Lehmann
Efim Prisjaschuink
Robert Scharf
Josef Kolaczek
Konrad Janz
Heinrich Gremen
Christian Augenstein
Arno Berthold
Wilhelm Prehn
Iwan Orslowski
Heinrich Ufermann
Richard Stähnke

Herzlich Willkommen auf der Themenseite des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge

Wir haben hier Informationen zu den anstehenden hundertsten Jahrestagen rund um den Ersten Weltkrieg zusammengeführt und stellen ausgewählte Gedenkvorhaben, Projekte und Veranstaltungen des Volksbundes und anderer Organisationen sowie Institutionen aus dem In- und Ausland vor.

Sie finden hier u.a.  Projektideen für Schüler und Jugendliche, Tipps zur Organisation und Durchführung von Gedenkveranstaltungen, Hinweise auf geplante Gedenkveranstaltungen und weitere Hintergrundinformationen zum Thema. Die Seite wird laufend ergänzt, Sie sind herzlich eingeladen auch Ihre eigenen Vorhaben hier zu präsentieren, um so eine möglichst umfassende Information für Interessierte zu ermöglichen und Ihre eigenen Vorhaben vorzustellen.

2014 jährte sich der Beginn des Ersten Weltkrieges zum hundertsten Mal. In dieser „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ mit seinen mörderischen „Ausblutungsschlachten“ fanden fast 10 Millionen Soldaten einen grausamen Tod, weitere 20 Millionen wurden verwundet und blieben fürs Leben an Körper oder Seele gezeichnet. Ganze Landstriche wurden verwüstet – von Granaten zerklüftet, durch Giftgas verseucht. Namen wie Verdun, Ypern, Tannenberg oder die Somme  stehen für ein bis dahin beispielloses Massensterben, das der damaligen Propaganda vom „Heldentod“ hohnlacht. 2018 jährt sich das Ende des Ersten Weltkrieges zum hundertsten Mal.

Der Erste Weltkrieg veränderte das Leben der Menschen, Gesellschaften und Staaten in Europa. Die gemeinsame Erinnerung an diesen kollektiven Albtraum, seine Ursachen und Auswirkungen ist deshalb unverzichtbarer Bestandteil des europäischen Integrationsprozesses. Trotz Unterschieden in den nationalen Gedenkkulturen gilt die grundsätzliche Überzeugung, dass wir heute mehr sind als eine Zwangsgemeinschaft zur Lösung aktueller finanz- und wirtschaftspolitischer Probleme.

Der luxemburgische Premierminister Jean-Claude Juncker hielt deshalb in seiner Gedenkrede im Deutschen Bundestag anlässlich des Volkstrauertages 2008 Skeptikern entgegen:

„Wer an Europa zweifelt, wer an Europa verzweifelt, der sollte Soldatenfriedhöfe besuchen! Nirgendwo besser, nirgendwo eindringlicher, nirgendwo bewegender ist zu spüren, was das europäische Gegeneinander an Schlimmstem bewirken kann.“

Jean-Claude Juncker – Luxemburgischer Premierminister