21.04.1918 - 989 bekannte deutsche Kriegstote
Fritz Engelmann
Kurt Gerlach
Ludwig Bartoczak
Paul Sparwasser
Heinrich Henry Kugelmann
Georg Reitz
Reinhold Schmidt
Johann Schonart
Sylvester Maslowski
Gottfried Rehl
Friedrich Wachtendorf
Paul Bechert
Theodor Nicolas
Wilhelm Firnges
Martin Zimmermann
Karl Kraemer
Jakob Schwär
Robert Hoffmann
Karl Freier
Gustav Schneider
Emmanuel Bialas
Ludwig Probst
Leo Vojckak
Otto Schorn
Hugo Glowna
Erich Wittbold
Erich Peemüller
Gustav Lindner
Eduard Füssel
Barthololäus Hochholzer
Josef Jansen
Johannes Karl Friedr. Paetow
Friedrich Krauter
Willy Ehrig
Josef Hauck
Walter Engler
August Allmann
Josef Erkens
Johann Kuchenreuther
Albert Max Konstantin Faber
Gottfried Zeuschel
Willi Rooch
Hermann Neumann
Otto Hauptmann
Max Wenzel
Johannes Asch
Gustav Jukoff
Wilhelm Kohler
Friedrich Hemscheidt
Heinrich Diebel
Karl Helms
Willi Ochs
Karl Salzeder
Franz Herminau
Karl Bahr
Friedrich Saakmann
Walter Dominick
Arthur Nietner
Richard Haberkorn
Ernst Kretschmar
Max Berger
Mathäus Feger
Wilhelm Wiebeck
Karl Ewert
Emil Schäning
Wilhelm Hain
Erich Birke
Josef Römer
Albert Seidel
Emil Güttler
Ignaz Baumann
Franz Baumann
Wilhelm Lange
Gustav Bleschke
Richard Flügel
Alfons Köttgen
Josef Quix
Martin Hinz
Paul Heydemann
Hermann Wübbena
Franz Smolibocki
Peter Becker
Hermann Stahnke
Johann Messer
Johann Braun
Johannes Paetow
Eduard Knörlein
Emil Weiß
Michele Di Guiseppe Scarola
Roman Mierzwa
August Hafermatz
William von Cappeln
Josef Frick
Franz Martin
Alois Schirmel
Georg Schmidt
Oskar Hinz
Arno Komoll
Kurt Müller
Hans Beckert

Herzlich Willkommen auf der Themenseite des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge

Wir haben hier Informationen zu den anstehenden hundertsten Jahrestagen rund um den Ersten Weltkrieg zusammengeführt und stellen ausgewählte Gedenkvorhaben, Projekte und Veranstaltungen des Volksbundes und anderer Organisationen sowie Institutionen aus dem In- und Ausland vor.

Sie finden hier u.a.  Projektideen für Schüler und Jugendliche, Tipps zur Organisation und Durchführung von Gedenkveranstaltungen, Hinweise auf geplante Gedenkveranstaltungen und weitere Hintergrundinformationen zum Thema. Die Seite wird laufend ergänzt, Sie sind herzlich eingeladen auch Ihre eigenen Vorhaben hier zu präsentieren, um so eine möglichst umfassende Information für Interessierte zu ermöglichen und Ihre eigenen Vorhaben vorzustellen.

2014 jährte sich der Beginn des Ersten Weltkrieges zum hundertsten Mal. In dieser „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ mit seinen mörderischen „Ausblutungsschlachten“ fanden fast 10 Millionen Soldaten einen grausamen Tod, weitere 20 Millionen wurden verwundet und blieben fürs Leben an Körper oder Seele gezeichnet. Ganze Landstriche wurden verwüstet – von Granaten zerklüftet, durch Giftgas verseucht. Namen wie Verdun, Ypern, Tannenberg oder die Somme  stehen für ein bis dahin beispielloses Massensterben, das der damaligen Propaganda vom „Heldentod“ hohnlacht. 2018 jährt sich das Ende des Ersten Weltkrieges zum hundertsten Mal.

Der Erste Weltkrieg veränderte das Leben der Menschen, Gesellschaften und Staaten in Europa. Die gemeinsame Erinnerung an diesen kollektiven Albtraum, seine Ursachen und Auswirkungen ist deshalb unverzichtbarer Bestandteil des europäischen Integrationsprozesses. Trotz Unterschieden in den nationalen Gedenkkulturen gilt die grundsätzliche Überzeugung, dass wir heute mehr sind als eine Zwangsgemeinschaft zur Lösung aktueller finanz- und wirtschaftspolitischer Probleme.

Der luxemburgische Premierminister Jean-Claude Juncker hielt deshalb in seiner Gedenkrede im Deutschen Bundestag anlässlich des Volkstrauertages 2008 Skeptikern entgegen:

„Wer an Europa zweifelt, wer an Europa verzweifelt, der sollte Soldatenfriedhöfe besuchen! Nirgendwo besser, nirgendwo eindringlicher, nirgendwo bewegender ist zu spüren, was das europäische Gegeneinander an Schlimmstem bewirken kann.“

Jean-Claude Juncker – Luxemburgischer Premierminister