Évènements

Ici, vous trouverez une liste des manifestations et des types de commémorations relatifs au thème de la Première Guerre mondiale. Malgré le travail de vérification que nous effectuons, nous déclinons toute responsabilité concernant le contenu ou la tenue réelle des manifestations organisées par des tiers. Si une ou plusieurs manifestation(s) en particulier vous intéresse, veuillez vous renseigner au préalable pour chacune d’entre elles. Notre liste est continuellement mise à jour, et vous êtes également invité(e) à mentionner la manifestation que vous organisez.

20. avril 2018 - 22. avril 2018
Eine Zeitreise in eine Region der Kulturen und dem Aufbau Europas
Lieu: Elsass, Lothringen, Champagne, Französische Ardennen
Catégorie: 1re GM: Excursion, Centenaire de la Première Guerre mondiale

Die "Wir sind Frankreich GmbH" bietet zusammen mit der Region "Grand Est" und dem franz. Fremdenverkehrsbüro "Atout France" eine Inforeise vom 20.04. – 22.04.2018 an. Sie führt uns in den Grand Est...

Die "Wir sind Frankreich GmbH" bietet zusammen mit der Region "Grand Est" und dem franz. Fremdenverkehrsbüro "Atout France" eine Inforeise vom 20.04. – 22.04.2018 an. Sie führt uns in den Grand Est (Elsass, Lothringen, Champagne, Französische Ardennen), in eine Region die geprägt ist vom fruchtbaren Einfluss zweier Kulturräume Europas und die einstmals in der Geschichte eine große Rolle spielte.

 

2018 wird hier dem Ende des 1. Weltkrieges im Jahre 1918 besonders gedacht.

 

Zusammen mit der Region „Grand Est“ und dem franz. Fremdenverkehrsbüro „Atout France“ besuchen Sie kulturelle und historische Orte und wir freuen uns, wenn wir auch Sie auf dieser Reise begrüßen dürfen.

 

Treffpunkt: 20.04.2018 um 11.00h in Karlsruhe /HBF

Rückkehr: 22.04.2018 um 16.00h in Karlsruhe/HBF

 

Für diese Reise entsteht eine Teilnahmegebühr in Höhe von € 80,-. Fahrt ab/bis Karlsruhe, Übernachtungen, Essen sowie Eintritte lt. Programm sind in diesen Preis enthalten. Bei Durchführung einer Gruppenreise nach Frankreich wird Ihnen diese Eigenbeteiligung zurückerstattet.

Die Kosten für die Anreise nach Karlsruhe und die Rückreise werden von Ihnen getragen.

Bitte beachten Sie, dass max. 2 Personen pro Anmeldung berücksichtigen können da die Plätze begrenzt sind.

 

Für Fragen und Informationen wenden Sie sich bitte an:

 

Wir sind Frankreich GmbH

Herrn Waldi Werle

Scheffelstraße, 53

76135 Karlsruhe

Telefon: +49 721 69 704 43

Mail: ww@gruppenreisen-frankreich.de

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22. avril 2018 19:00 - 20:30
Gesprächskonzerte "Widerhall 1918 : 2018": Euphorie und Erschrecken – Die Wahrnehmung des Kriegs in der europäischen Musik
Lieu: München
Catégorie: 1re GM: Concert, Centenaire de la Première Guerre mondiale

Der Erste Weltkrieg endete im November 1918. Für Franzosen, Briten und Italiener ist er der „Große Krieg“. Er war die Erschütterung zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Mit ihr geht das lange 19....

Der Erste Weltkrieg endete im November 1918. Für Franzosen, Briten und Italiener ist er der „Große Krieg“. Er war die Erschütterung zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Mit ihr geht das lange 19. Jahrhundert des aufsteigenden Bürgertums zu Ende und das 20. Jahrhundert der Systemkonkurrenz beginnt. Doch kam der Große Krieg nicht aus dem Nichts: Die Aggressionspolitik der kriegführenden Staaten, die sich in der Kolonialzeit nach außen gewandt hatte, wendete sich zurück auf Europa.

 

In den internationalen Musikwerken dieser Zeit hat diese Erschütterung des Krieges sehr unterschiedliche Spuren hinterlassen. Verunsicherung und Bruch, Euphorie und Pathos, Erschütterung und Trauer – all dies fand Ausdruck in den Kompositionen dieser Zeit. Von sensibler Wahrnehmung der Zerstörungswirkungen bis zu eindeutiger Funktionalisierung der Musik für Krieg und Patriotismus reicht die Spannbreite. Dies geschah sowohl mit den Kompositionsmitteln der Romantik als auch der Avantgarde.

 

In dieser Konzertreihe mit Chor- und Gesprächskonzerten stellen wir Ihnen den Widerhall dieser Zeit in den zeitgenössischen Musikwerken vor. In einer Zeit, in der Kriege weltweit im Gange sind, in der Eskalationen wieder leichtfertig betrieben werden, dient diese Konzertreihe zugleich der Mahnung zum Frieden.

 

 

Ausführende:

Lukas-Kantor Tobias Frank, Orgel

Prof. Dr. Wolfgang Rathert, Musikhistoriker, Ludwigs-Maximilian-Universität München

 

Erreichbarkeit:

St. Lukas an der Isar

Tram 18: Mariannenplatz | S-Bahn: Isartor

Weitere Informationen:
www.sanktlukas.de

Veranstaltungsort:
St. Lukas an der Isar, Mariannenplatz 3
80333 München

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29. avril 2018 19:00
Revolution!? Ein Schauspiel zu den politischen Umbrüchen in Deutschland 1918/19
Lieu: Hamburg - Museum für Hamburgische Geschichte
Catégorie: Centenaire de la Première Guerre mondiale, 1re GM: Théâtre

Am  29. April findet die Uraufführung der Theaterproduktion „Revolution!? - Ein Schauspiel zu den politischen Umbrüchen in Deutschland 1918/19“  im Museum für Hamburgische Geschichte statt.

Die...

Am  29. April findet die Uraufführung der Theaterproduktion „Revolution!? - Ein Schauspiel zu den politischen Umbrüchen in Deutschland 1918/19“  im Museum für Hamburgische Geschichte statt.

Die Kartenvorbestellung läuft über den Museumsdienst:
https://museumsdienst-hamburg.de/de/home/revolution.htm

Da die Zahl der Plätze recht begrenzt ist, möchten wir Sie ermuntern, bei Interesse rechtzeitig zu reservieren.
Es verspricht spannend zu werden!

Näheres zu diesem ambitionierten Projekt, für das seit über einem Jahr Quellen aus einer unruhigen Epoche unserer Geschichte recherchiert wurden, finden Sie auf unserer Homepage www.revolution1918.de

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

 

 

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14. mai 2018 - 18. mai 2018
Deutsch-Französische Jugendbegegnung am Hartmannsweilerkopf
Lieu: Wattwiller
Catégorie: Centenaire de la Première Guerre mondiale

Während der binationalen Begegnung beschäftigen sich Auszubildende beider Länder mit Themen des Ersten Weltkriegs und führen Konsolidierungsarbeiten auf dem ehemaligen Schlachtfeld des...

Während der binationalen Begegnung beschäftigen sich Auszubildende beider Länder mit Themen des Ersten Weltkriegs und führen Konsolidierungsarbeiten auf dem ehemaligen Schlachtfeld des Hartmannsweilerkopfes aus. Dadurch erstellen sie auf handwerkliche Weise etwas Gemeinschaftliches, das die gefestigte deutsch-französische Kooperation 100 Jahre nach Ende des Ersten Weltkriegs zeigt.

Die Wiederholung der Begegnungen aus den Jahren 2015, 2016 und 2017, wird von beiden Projektpartnern und dem Volksbund angestrebt. Sie richtet sich nicht an eine gymnasiale Oberstufe, die sich mit gleichaltrigen Schülerinnen und Schülern aus Frankreich trifft, sondern an eine Zielgruppe, die im praktischen Bereich verortet ist und die im Berufsschul-Alltag nur bedingt Zugang zu internationalen grenzüberschreitenden Projekten hat.

Das Projekt gliedert sich in drei Schwerpunkte: 1) Deutsch-französische Erinnerungskulturen im Kontext des Ersten Weltkriegs, 2) die Übertragung von geschichtlichen Zusammenhängen in die Gegenwart, 3) Konsolidierungsarbeiten auf dem Hartmannsweilerkopf.

Es geht während der Begegnung um die Auseinandersetzung mit Einzelschicksalen, Unterschieden in der deutschen und französischen Erinnerungskultur und einen praktischen Teil, der jeden Tag etwa 4 Stunden beanspruchen wird. Das Projekt soll als Zeichen der gewachsenen und gefestigten deutsch-französischen Beziehungen seit dem Ende des Ersten Weltkriegs dienen.

Bei der Recherche zu Einzelschicksalen wird mit Archivalien und Biografien gearbeitet und deutsche und französische Kriegsgräberstätten besucht, sodass ein direkter Zugang und Austausch zur Geschichte des Ersten Weltkriegs stattfindet. Für die praktische und theoretische gemeinsame Arbeit werden Kriegsgräberstätten als Lernorte und Orte internationaler Begegnung genutzt.

Die Auszubildenden nähern sich zunächst über den Austausch in der binationalen Gruppe den Fragen der jeweiligen Erinnerungskulturen an, sodass alle Teilnehmenden über die Sichtweisen des europäischen Nachbarn informiert sind.

Um die geschichtlichen Zusammenhänge in die Gegenwart zu übertragen, wird der Erste Weltkrieg im Zusammenhang mit vorangegangenen Konflikten (Deutsch-Französischer Krieg von 1870/71) und der nach dem Zweiten Weltkrieg folgenden Entspannung gestellt. (Unterzeichnung des Elysée-Vertrages 1963 und das Treffen zwischen Staatspräsident Hollande und Bundespräsident Gauck am 3.8.2014 auf dem Hartmannsweilerkopf). Der Besuch des Hartmannsweilerkopfes als deutsch-französischer Gedenkort und des neu errichteten deutsch-französischen Historials sind daher wesentliche Bestandteile der Heranführung der Jugendlichen an die inhaltliche und praktische Umsetzung des Themas.

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02. juin 2018 - 03. juin 2018
Denk.mal
Lieu:  Kassel
Catégorie: 1re GM: Théâtre, Centenaire de la Première Guerre mondiale

Denk.mal

Stückentwicklung des Teensclub und Theaterclub55+

Leitung: Brigitte Sturm-Schott

Man sagt, Erinnerung sei ein Paradies, aus dem man nicht vertrieben werden kann. Während der Entwicklung...

Denk.mal

Stückentwicklung des Teensclub und Theaterclub55+

Leitung: Brigitte Sturm-Schott

Man sagt, Erinnerung sei ein Paradies, aus dem man nicht vertrieben werden kann. Während der Entwicklung des Stücks Denk.mal erschien sie eher wie ein Haus, das uns überdauert. Manche Türen in diesem Haus öffnet man voll Neugier, andere bleiben verschlossen und vor manchen steht man ängstlich lauschend, ob man sich das Geheimnis zumuten kann. Eine Feldpost aus 1914 stand am Anfang der Suche nach einem freundschaftlichen Europa. Junge und ältere Spieler*innen sind los gegangen und haben verschiedene Türen geöffnet, dahinter aber meist kein Paradies gefunden.

Es spielen:

Teensclub: Liberta Bardhi, Lillian Beaumont, Ella Dahlmeier, Celine Immel, Marla Israng, Leo Kaulitz, Konstantin König, David Matveev, Rayon Mühleib, Paula Schulze, Jonah Seifert, Justina Zionski, Carolina Zornik

Theaterclub55+: Ingeborg Berneburg, Dr. Horst Euler, Angelika Hartmann, Doris Hobein, Ingrid Masuhr, Monika Link, Rüdiger Matthaei, Brigitte Peters, Ulla Pospiech, Ulrike Sitte, Kurt Sogel

Informationen und Tickets unter:

Staatstheater Kassel, Friedrichsplatz, 34117 Kassel, E-Mail: theaterclubplus@t-online.de, Kartentelefon: 0561 1094222

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19. juin 2018 19:00 - 21:00
Lesung mit Arno Surminski
Lieu: 
Catégorie: Centenaire de la Première Guerre mondiale

In diesem Jahr jährt sich das Ende des Ersten Weltkrieges zum 100. Mal. Der Schriftsteller Arno Surminski hat sich in der Nähe seines Sommerhauses in Schleswig-Holstein auf Spurensuche begeben. Dort...

In diesem Jahr jährt sich das Ende des Ersten Weltkrieges zum 100. Mal. Der Schriftsteller Arno Surminski hat sich in der Nähe seines Sommerhauses in Schleswig-Holstein auf Spurensuche begeben. Dort sind auf einem Friedhof russische Kriegsgefangene des Ersten Weltkrieges bestattet, deren Schicksal Surminski zu einer Erzählung inspirierte.

Diese Erzählung findet sich neben ernsten und heiteren Geschichten in dem jüngst erschienen Sammelband des gebürtigen Ostpreußen, der schon mehr als 30 Bücher veröffentlicht hat. Das neue Buch, aus dem Surminski vorlesen wird, trägt den Titel Wolfsland oder Geschichten aus dem alten Ostpreußen.

Ort: Mahnmal St. Nikolai,

Zeit: Mittwoch, 13. Juni, 19.00 Uhr

Eintritt 6,- Euro, ermäßigt 4,- Euro. Anmeldungen erbeten bis zum 6.6.2018 unter 040-259091 oder hamburg@volksbund.de

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27. juin 2018 19:30 - 21:00
Gesprächskonzerte "Widerhall 1918 : 2018": Bewältigung und Anklage – Funktion der Musik in Zeiten des Krieges
Lieu: München
Catégorie: 1re GM: Concert, Centenaire de la Première Guerre mondiale

Der Erste Weltkrieg endete im November 1918. Für Franzosen, Briten und Italiener ist er der „Große Krieg“. Er war die Erschütterung zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Mit ihr geht das lange 19....

Der Erste Weltkrieg endete im November 1918. Für Franzosen, Briten und Italiener ist er der „Große Krieg“. Er war die Erschütterung zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Mit ihr geht das lange 19. Jahrhundert des aufsteigenden Bürgertums zu Ende und das 20. Jahrhundert der Systemkonkurrenz beginnt. Doch kam der Große Krieg nicht aus dem Nichts: Die Aggressionspolitik der kriegführenden Staaten, die sich in der Kolonialzeit nach außen gewandt hatte, wendete sich zurück auf Europa.

 

In den internationalen Musikwerken dieser Zeit hat diese Erschütterung des Krieges sehr unterschiedliche Spuren hinterlassen. Verunsicherung und Bruch, Euphorie und Pathos, Erschütterung und Trauer – all dies fand Ausdruck in den Kompositionen dieser Zeit. Von sensibler Wahrnehmung der Zerstörungswirkungen bis zu eindeutiger Funktionalisierung der Musik für Krieg und Patriotismus reicht die Spannbreite. Dies geschah sowohl mit den Kompositionsmitteln der Romantik als auch der Avantgarde.

 

In dieser Konzertreihe mit Chor- und Gesprächskonzerten stellen wir Ihnen den Widerhall dieser Zeit in den zeitgenössischen Musikwerken vor. In einer Zeit, in der Kriege weltweit im Gange sind, in der Eskalationen wieder leichtfertig betrieben werden, dient diese Konzertreihe zugleich der Mahnung zum Frieden.

 

Konzertreihe der Kirchengemeinde St. Lukas in Kooperation mit der Evangelischen Stadtakademie München.

 

Ausführende:

Roswitha Schmelzl, Gesang

N.N., Klavier

Prof. Dr. Stefan Hanheide, Musikhistoriker, Universität Osnabrück

 

Erreichbarkeit:

St. Lukas an der Isar

Tram 18: Mariannenplatz | S-Bahn: Isartor

Weitere Informationen:
www.sanktlukas.de

Veranstaltungsort:
St. Lukas an der Isar, Mariannenplatz 3
80333 München

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12. août 2018 08:30 - 09:30
Deutsch- Französische Gedenkfeier Hohrod - Bärenstall
Lieu: Hohrod
Catégorie: 1re GM: Hommage

Einladung zu den deutsch-französischen Gedenkfeiern auf den Kriegsgräberstätten Hohrod – Bärenstall und Wettstein (Vogesen)am Sonntag, dem 12. August 2018

 

 

08.30   Versammlung auf der deutschen...

Einladung zu den deutsch-französischen Gedenkfeiern auf den Kriegsgräberstätten Hohrod – Bärenstall und Wettstein (Vogesen)am Sonntag, dem 12. August 2018

 

 

08.30   Versammlung auf der deutschen Kriegsgräberstätte Hohrod – Bärenstall

 

 08.45   Begrüßung: Oliver Wasem, Geschäftsführer Bezirksverband SB-SW

 

            Choral – Musikverein Norsingen

 

            Ansprache und Gebet: Stefan Boldt, evangelischer Militärpfarrer

 

            Choral – Musikverein Norsingen

 

Gedenkrede: Manfred Löffler, Schulleiter a. D., Vorsitzender Kameradenkreis der Gebirgstruppe e. V., Freiburg & Schwarzwald-Süd

 

Totengedenken und Niederlegung der Kränze

 

          „Ich hatt’ einen Kameraden..“ – Musikverein Norsingen

 

„Sonnerie aux morts“ – Patrick Kautzmann, Trompet Major de la Garnison Militaire de Strasbourg

 

            Verleihung Fahnenbänder "100 Jahre Ende I.Weltkrieg" an angetretene Verbände

           Nationalhymnen – Musikverein Norsingen und Patrick Kautzmann

 

„Hornsignal“  - Karl-Heinz Deisenroth

 

 10.00   Gedenkfeier auf dem französischen Nationalfriedhof Wettstein, u. a. mit Messe an der Kapelle und Totengedenken am Friedenskreuz

 

Musikalische Umrahmung auf dem deutschen Soldatenfriedhof durch den Musikverein Norsingen, Patrick Kautzmann und Karl-Heinz Deisenroth

 

Fahnenabordnungen des Soldaten- und Kriegerbundes Kleinseebach/ Möhrendorf, der Marinekameradschaft Konstanz, RK Konstanz und anderer Verbände

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14. octobre 2018 19:00 - 21:00
Gesprächskonzerte "Widerhall 1918 : 2018": Skepsis und Pathos – Britische Komponisten antworten dem Krieg
Lieu: München
Catégorie: 1re GM: Concert, Centenaire de la Première Guerre mondiale

Der Erste Weltkrieg endete im November 1918. Für Franzosen, Briten und Italiener ist er der „Große Krieg“. Er war die Erschütterung zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Mit ihr geht das lange 19....

Der Erste Weltkrieg endete im November 1918. Für Franzosen, Briten und Italiener ist er der „Große Krieg“. Er war die Erschütterung zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Mit ihr geht das lange 19. Jahrhundert des aufsteigenden Bürgertums zu Ende und das 20. Jahrhundert der Systemkonkurrenz beginnt. Doch kam der Große Krieg nicht aus dem Nichts: Die Aggressionspolitik der kriegführenden Staaten, die sich in der Kolonialzeit nach außen gewandt hatte, wendete sich zurück auf Europa.

 

In den internationalen Musikwerken dieser Zeit hat diese Erschütterung des Krieges sehr unterschiedliche Spuren hinterlassen. Verunsicherung und Bruch, Euphorie und Pathos, Erschütterung und Trauer – all dies fand Ausdruck in den Kompositionen dieser Zeit. Von sensibler Wahrnehmung der Zerstörungswirkungen bis zu eindeutiger Funktionalisierung der Musik für Krieg und Patriotismus reicht die Spannbreite. Dies geschah sowohl mit den Kompositionsmitteln der Romantik als auch der Avantgarde.

 

In dieser Konzertreihe mit Chor- und Gesprächskonzerten stellen wir Ihnen den Widerhall dieser Zeit in den zeitgenössischen Musikwerken vor. In einer Zeit, in der Kriege weltweit im Gange sind, in der Eskalationen wieder leichtfertig betrieben werden, dient diese Konzertreihe zugleich der Mahnung zum Frieden.

 

Die Gesprächskonzerte sind eine Veranstaltung der Kirchengemeinde St. Lukas in Kooperation mit der Evangelischen Stadtakademie München.

 

Ausführende:

Lukas-Kantor Tobias Frank, Referent und Orgel

 

Erreichbarkeit:

St. Lukas an der Isar

Tram 18: Mariannenplatz | S-Bahn: Isartor



Weitere Informationen:
www.sanktlukas.de

Veranstaltungsort:
St. Lukas an der Isar, Mariannenplatz 3
80333 München

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10. novembre 2018 20:00 - 22:00
In Peace - Ein Europäisches Requiem
Lieu: München
Catégorie: 1re GM: Concert, Centenaire de la Première Guerre mondiale

Gustav Holst: Planeten I & II aus op. 32

Max Reger: Hebbel-Requiem op. 144b

Marcel Dupré: De profundis op. 17

Sopran: Helen Neeves (England)

Alt: Ida Aldrian (Nürnberg)

Tenor: Immo Schröder...

Gustav Holst: Planeten I & II aus op. 32

Max Reger: Hebbel-Requiem op. 144b

Marcel Dupré: De profundis op. 17

Sopran: Helen Neeves (England)

Alt: Ida Aldrian (Nürnberg)

Tenor: Immo Schröder (Schweden)

Bass: Yo Chan Ahn (München)

Markus-Chor München

Lukas-Chor & Orchester

Leitung: Tobias Frank & Michael Roth

 

Erreichbarkeit:

St. Lukas an der Isar

Tram 18: Mariannenplatz | S-Bahn: Isartor

Weitere Informationen:
www.sanktlukas.de

Veranstaltungsort:
St. Lukas an der Isar, Mariannenplatz 3
80333 München

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