26.05.1918 - 522 bekannte deutsche Kriegstote
Johann Kalterherberg
Albert Köhnke
Ignatz Maischak
Mathias Faatz
Stanislaus Rybarczyk
Walter Snotka
Peter Halft
Arnold Ernst Stolle
Kurt Steinmitz
Karl Osten
Kurt Gey
Alfred Walter
Alois Kappler
Friedrich Pfitzner
Edmund Wagner
Paul Thiede
Bernhard Mangold
Konrad Nicolai
Fritz Hagen
Gustav Oswald
Johann Gieseler
Josef Jansen
Max Neuendorf
J. Gichtenberg
Josef Bauch
Achille Affori
Robert Junghaus
Ernst Warncke
Max Berner
Nikolaus Knieezinski
Ernst Lischewsky
Franz Mross
Adolf Hagemann
Franz Lang
Wilhelm Brune
Gustav Adolf Achtzehn
Reiner Fuhrmann
Michael Lappas
Josef Grassler
Albert Heine
Gottlob Kemmler
Werner Deifel
Hans Gemeine
Emil Pietsch
Emil Fischer
Karl Smolka
Justus Krappe
Kurt Schmitzdorff
Hermann Zillmer
Gustav Ulrich
Hans Hänsel
Heinrich Wieners
Paul Hoffmann
Louis Kohus
Friedrich Scharf
August Vorsmann
Otto Rostock
Wilhelm Beckmann
Josef Sammüller
Paul Baumgärtel
Heinrich Lehmann
Friedrich Trabant
Theodor Stöver
Erich Max Hartmann
Paul Liebermann
Reinhold Senny
Hermann Schütze
Wilhelm Spies
Heinrich Heck
Richard Stegner
Paul Herfurt
Ewald Wetzel
Emil Schulz
Karl Teller
Alfred Engelmann
Thilo Götze
Hermann Pergaude
August Schmidt
Konstantin Szwedek
August Kowalewski
Maximilian Keller
Karl Bülow
Paul Lorenz
Konrad Karl Aug. Kriedemann
Otto Schlichting
Joseph Völke
Friedrich Markowski
Hermann Siebenhüner
Wilhelm Krauss
Otto Schröter
August Kramer
Willi Kreiselmaier
Balthasar Reinhardt
Heinrich Gieraths
Hermann Friedrich
Bernhard Pfusch
Alfred Rodigath
Jakow Schtschedrow
Franz Lakotta
Dimitry Grishcin

Herzlich Willkommen auf der Themenseite des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge

Wir haben hier Informationen zu den anstehenden hundertsten Jahrestagen rund um den Ersten Weltkrieg zusammengeführt und stellen ausgewählte Gedenkvorhaben, Projekte und Veranstaltungen des Volksbundes und anderer Organisationen sowie Institutionen aus dem In- und Ausland vor.

Sie finden hier u.a.  Projektideen für Schüler und Jugendliche, Tipps zur Organisation und Durchführung von Gedenkveranstaltungen, Hinweise auf geplante Gedenkveranstaltungen und weitere Hintergrundinformationen zum Thema. Die Seite wird laufend ergänzt, Sie sind herzlich eingeladen auch Ihre eigenen Vorhaben hier zu präsentieren, um so eine möglichst umfassende Information für Interessierte zu ermöglichen und Ihre eigenen Vorhaben vorzustellen.

2014 jährte sich der Beginn des Ersten Weltkrieges zum hundertsten Mal. In dieser „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ mit seinen mörderischen „Ausblutungsschlachten“ fanden fast 10 Millionen Soldaten einen grausamen Tod, weitere 20 Millionen wurden verwundet und blieben fürs Leben an Körper oder Seele gezeichnet. Ganze Landstriche wurden verwüstet – von Granaten zerklüftet, durch Giftgas verseucht. Namen wie Verdun, Ypern, Tannenberg oder die Somme  stehen für ein bis dahin beispielloses Massensterben, das der damaligen Propaganda vom „Heldentod“ hohnlacht. 2018 jährt sich das Ende des Ersten Weltkrieges zum hundertsten Mal.

Der Erste Weltkrieg veränderte das Leben der Menschen, Gesellschaften und Staaten in Europa. Die gemeinsame Erinnerung an diesen kollektiven Albtraum, seine Ursachen und Auswirkungen ist deshalb unverzichtbarer Bestandteil des europäischen Integrationsprozesses. Trotz Unterschieden in den nationalen Gedenkkulturen gilt die grundsätzliche Überzeugung, dass wir heute mehr sind als eine Zwangsgemeinschaft zur Lösung aktueller finanz- und wirtschaftspolitischer Probleme.

Der luxemburgische Premierminister Jean-Claude Juncker hielt deshalb in seiner Gedenkrede im Deutschen Bundestag anlässlich des Volkstrauertages 2008 Skeptikern entgegen:

„Wer an Europa zweifelt, wer an Europa verzweifelt, der sollte Soldatenfriedhöfe besuchen! Nirgendwo besser, nirgendwo eindringlicher, nirgendwo bewegender ist zu spüren, was das europäische Gegeneinander an Schlimmstem bewirken kann.“

Jean-Claude Juncker – Luxemburgischer Premierminister