18.06.1918 - 774 bekannte deutsche Kriegstote
Jakob Proebstle
Johannes Bartels
Wilhelm Barnewitz
Robert Mack
Christian Molz
Johannes Bartels
Wilhelm Eisel
Otto Mebus
Otto Schneider
Friedrich Richter
Robert Hansen
Julius Hermann Guse
Friedrich Mohn
Alexy Tschernenko
Alois Becker
Eduard Fitz
Anton Bartsch
Josef Reis
Robert Knittel
Jakob Paasch
Enrico Di Giovanni Bollati
Franz Kronast
Paul Nietschke
Georg Zürner
Curt Löb
Ingo Lenz
Wilhelm Stephanblome
Franz Rahlfs
Heinrich Swenson
Mathias Quast
Hans Kümmel
Walter Lorenz
Willi Ullrich
Friedrich Meyer
Eduard Brewes
Johann Burger
Hermann Pfeil
Otto Pille
Willy Kunze
August Krajinski
Nikolaus Marczineck
Wilhelm Nissen
Ernst Brückner
Wilhelm Dittmann
Ewald Runge
Karl Olschewski
Peter Müller
Otto Leyendecker
Ewald Kohl
Josef Gabriel
Josef Berwanger
Willi Buhk
Josef Preussner
Bruno Geser
Heinrich Halberkant
Karl Heidrich
Friedrich Valldorf
Wilhelm Hahn
Wilhelm Ludwig
Oswin Menschel
Alfred Blümel
Eugen Lotz
Paul Schulze
Eugen Maier
Kasimir Foerster
Hermann Worrach
Andrey Korekowtzew
Giuseppe Imbese
Wilhelm Breuer
Helmuth Michels
Gustav Boreyn
Anton Przewozniak
Boleslaus Nitka
August Gramann
Bruno Neumann
Albert Attensperger
Georg Bathmann
Karl Grossmann
Ludwig Jung
Johann Strasser
Markus Dengl
Karl Lorenz Semar
Friedrich Schulz
Hermann August Enke
David Parasuk
Fritz Wichelhaus
Friedrich Potthoff
Taddäus Cichanowski
Josef Dünzel
Jakob Kubis
Georg Thurn
Emil Sauer
Friedrich Karl Meyer
Friedrich Sennholz
Wilhelm Ludwig
Peter Halstein
Ernst Kenk
Johann Gerner
Emil Volkmann
Wilfried Weinand

Herzlich Willkommen auf der Themenseite des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge

Wir haben hier Informationen zu den anstehenden hundertsten Jahrestagen rund um den Ersten Weltkrieg zusammengeführt und stellen ausgewählte Gedenkvorhaben, Projekte und Veranstaltungen des Volksbundes und anderer Organisationen sowie Institutionen aus dem In- und Ausland vor.

Sie finden hier u.a.  Projektideen für Schüler und Jugendliche, Tipps zur Organisation und Durchführung von Gedenkveranstaltungen, Hinweise auf geplante Gedenkveranstaltungen und weitere Hintergrundinformationen zum Thema. Die Seite wird laufend ergänzt, Sie sind herzlich eingeladen auch Ihre eigenen Vorhaben hier zu präsentieren, um so eine möglichst umfassende Information für Interessierte zu ermöglichen und Ihre eigenen Vorhaben vorzustellen.

2014 jährte sich der Beginn des Ersten Weltkrieges zum hundertsten Mal. In dieser „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ mit seinen mörderischen „Ausblutungsschlachten“ fanden fast 10 Millionen Soldaten einen grausamen Tod, weitere 20 Millionen wurden verwundet und blieben fürs Leben an Körper oder Seele gezeichnet. Ganze Landstriche wurden verwüstet – von Granaten zerklüftet, durch Giftgas verseucht. Namen wie Verdun, Ypern, Tannenberg oder die Somme  stehen für ein bis dahin beispielloses Massensterben, das der damaligen Propaganda vom „Heldentod“ hohnlacht. 2018 jährt sich das Ende des Ersten Weltkrieges zum hundertsten Mal.

Der Erste Weltkrieg veränderte das Leben der Menschen, Gesellschaften und Staaten in Europa. Die gemeinsame Erinnerung an diesen kollektiven Albtraum, seine Ursachen und Auswirkungen ist deshalb unverzichtbarer Bestandteil des europäischen Integrationsprozesses. Trotz Unterschieden in den nationalen Gedenkkulturen gilt die grundsätzliche Überzeugung, dass wir heute mehr sind als eine Zwangsgemeinschaft zur Lösung aktueller finanz- und wirtschaftspolitischer Probleme.

Der luxemburgische Premierminister Jean-Claude Juncker hielt deshalb in seiner Gedenkrede im Deutschen Bundestag anlässlich des Volkstrauertages 2008 Skeptikern entgegen:

„Wer an Europa zweifelt, wer an Europa verzweifelt, der sollte Soldatenfriedhöfe besuchen! Nirgendwo besser, nirgendwo eindringlicher, nirgendwo bewegender ist zu spüren, was das europäische Gegeneinander an Schlimmstem bewirken kann.“

Jean-Claude Juncker – Luxemburgischer Premierminister