20.04.1918 - 967 bekannte deutsche Kriegstote
Franz Rommel
Otto Metzing
Franz Ranzinger
Franz Hoffart
Josef Kreutzer
Josef Marienkowski
Ludwig Schön
Arthur Marx
Karl Spitzner
Otto Hirschfeld
Melchior Neun
Johann Seidel
Heinrich Ritter
Heinrich Godehard
Otto Steffen
Philipp Schoch
Adolf Kolb
Carl Schiewek
Ernst Lübbecke
Karl Stroh
Emil Friedrich
Arthur Frick
Karl Bartels
Wolf Seidel
Karl Deida
Josef Koch
Reinhold Linke
Anton Marquardt
Max Sauer
Johann Hirschfeld
Karl Merz
Oskar Lauterbach
John Färber
Paul Tietze
Karl Hippler
Kaspar Heiler
Emil Braun
Fritz Kunkel
Georg Hinz
Reinhold Baum
Georg Selting
Karl Frerichs
Anton Romahn
Ernst Voss
Heinrich Brandenstein
Theodor Tapferkausen
Valentin Saa
Peter Aschauer
Theodor Gravenhorst
Friedrich Hilk
Richard Lempe
Fritz Schneegans
Xaver Bosch
Willy Corlus
Otto Gebbing
Heinrich Fricke
Erich Cornelsen
Rudolf Stamp
Josef Leib
August Neide
Paul Alfred Ebert
Karl Vollrath
Adolf Haug
Jakob Ritter
Heinrich Müller
Alfred Zeiner
Otto Kehling
Joseph Sewald
Ludwig Rohrmeier
Fritz Forbrich
Jakob Rehm
Karl Luke
Alois Kischka
Karl Knaust
Gustav Freese
Karl Geissler
Willy Seiler
Johann Hölting
Karl Frenkel
Anton Kopitz
Richard Dettner
Alfred Kirsch
Franz Geschwendt
Peter Menge
Wilhelm Stoph
Fritz Lubinno
Wilhelm Seidelberger
Albin Weinland
Mirko Wilotisch
Otto Wahl
Kaspar Volpert
Theodor Kaniewski
Otto Kaiser
Johann Theuss
Paul Pritzsche
Johann Selke
Paul Münchberger
Peter Krötz
Karl Kypri
Peter Safran

Herzlich Willkommen auf der Themenseite des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge

Wir haben hier Informationen zu den anstehenden hundertsten Jahrestagen rund um den Ersten Weltkrieg zusammengeführt und stellen ausgewählte Gedenkvorhaben, Projekte und Veranstaltungen des Volksbundes und anderer Organisationen sowie Institutionen aus dem In- und Ausland vor.

Sie finden hier u.a.  Projektideen für Schüler und Jugendliche, Tipps zur Organisation und Durchführung von Gedenkveranstaltungen, Hinweise auf geplante Gedenkveranstaltungen und weitere Hintergrundinformationen zum Thema. Die Seite wird laufend ergänzt, Sie sind herzlich eingeladen auch Ihre eigenen Vorhaben hier zu präsentieren, um so eine möglichst umfassende Information für Interessierte zu ermöglichen und Ihre eigenen Vorhaben vorzustellen.

2014 jährte sich der Beginn des Ersten Weltkrieges zum hundertsten Mal. In dieser „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ mit seinen mörderischen „Ausblutungsschlachten“ fanden fast 10 Millionen Soldaten einen grausamen Tod, weitere 20 Millionen wurden verwundet und blieben fürs Leben an Körper oder Seele gezeichnet. Ganze Landstriche wurden verwüstet – von Granaten zerklüftet, durch Giftgas verseucht. Namen wie Verdun, Ypern, Tannenberg oder die Somme  stehen für ein bis dahin beispielloses Massensterben, das der damaligen Propaganda vom „Heldentod“ hohnlacht. 2018 jährt sich das Ende des Ersten Weltkrieges zum hundertsten Mal.

Der Erste Weltkrieg veränderte das Leben der Menschen, Gesellschaften und Staaten in Europa. Die gemeinsame Erinnerung an diesen kollektiven Albtraum, seine Ursachen und Auswirkungen ist deshalb unverzichtbarer Bestandteil des europäischen Integrationsprozesses. Trotz Unterschieden in den nationalen Gedenkkulturen gilt die grundsätzliche Überzeugung, dass wir heute mehr sind als eine Zwangsgemeinschaft zur Lösung aktueller finanz- und wirtschaftspolitischer Probleme.

Der luxemburgische Premierminister Jean-Claude Juncker hielt deshalb in seiner Gedenkrede im Deutschen Bundestag anlässlich des Volkstrauertages 2008 Skeptikern entgegen:

„Wer an Europa zweifelt, wer an Europa verzweifelt, der sollte Soldatenfriedhöfe besuchen! Nirgendwo besser, nirgendwo eindringlicher, nirgendwo bewegender ist zu spüren, was das europäische Gegeneinander an Schlimmstem bewirken kann.“

Jean-Claude Juncker – Luxemburgischer Premierminister